Berufsfelderkundung Mittlerer Niederrhein

Für Schülerinnen und Schüler: Die nächste Buchungsphase beginnt ab dem 01.02.2016 um 08.00 Uhr!

 

 


 

Termine

Kreis Viersen: 15. und 16. März, 28April, 27. und 28. Juni 2016

Mönchengladbach: 15. und 16. März, 28April, 27. und 28. Juni 2016

Krefeld: 15. und 16. März, 28April, 28. und 29. Juni 2016

Rhein-Kreis Neuss: 15. und 16. März, 28April, 29. und 30. Juni 2016

 

 


 

Region

Die Region Mittlerer Niederrhein umfasst die Städte Krefeld und Mönchengladbach sowie den Kreis Viersen und den Rhein-Kreis Neuss. 

Städte und Kreise haben sich mit Arbeitsagenturen, Kreishandwerkerschaften, Industrie- und Handelskammer, Regionalagentur und Sozialpartnern zusammengetan, um den Übergang Schule-Beruf in der Region zu verbessern und gleichzeitig den künftigen Fachkräftebedarf zu sichern. Die Akteure unterstützen das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA), das Jugendlichen in NRW den Start in die berufliche Ausbildung erfolgreicher als bisher ermöglichen soll.   

Die Berufsfelderkundung, als ein zentraler Baustein des neuen Übergangssystems, ermöglicht Unternehmen frühzeitig mit Schülerinnen und Schülern als künftige Fachkräfte in Kontakt zu treten.  Die Region ist initiativ geworden und hat dieses regionale Portal zur Organisation der Berufsfelderkundung ins Leben gerufen. 

Im Schuljahr 2015/16 setzen 96 Schulen in der Region Mittlerer Niederrhein das neue Übergangssystem um. Die übrigen ca. 100 Schulen werden innerhalb der nächsten beiden Jahre schrittweise dazu stoßen. Städte und Kreise haben so genannte Kommunale Koordinierungen eingerichtet, die die Umsetzung des Landesvorhabens KAoA gemeinsam mit den Schulen steuern, aber auch Ansprechpartner für die Wirtschaft sind.

Bei Rückfragen stehen Ihnen die Kommunalen Koordinierungen gerne zur Verfügung:

Krefeld: Joachim Discher - 0 21 51 / 86 - 25 61 - Joachim.Discher@Krefeld.de
Kreis Viersen: Sarah Werth und Kathrin Kirchhoff - 0 21 62 / 39 - 15 84 oder – 1479 - kommunale.koordinierung@kreis-viersen.de
Mönchengladbach: Monika Zarzycka 0 21 61 / 25 – 3713 - Monika.Zarzycka@moenchengladbach.de
Rhein-Kreis Neuss: Beate Kruse  - 0 21 31 / 928 – 4041 - kommunale.koordinierung@rhein-kreis-neuss.de

 

 

 

 


 

Für Schüler/innen

Welchen Beruf soll ich wählen?“  Das ist eine zentrale Frage, die sich allen Schülerinnen und Schülern am Ende der Schulzeit stellt. Vielen Jugendlichen fällt die Antwort darauf jedoch schwer. Nicht zuletzt, weil ihnen nur wenige Berufe bekannt sind.

Mit Blick auf die Vielzahl an Ausbildungsberufen und Studiengängen wird schnell klar, welch große Herausforderung es ist, den für sich passenden Beruf zu finden. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig mit den eigenen Interessen und Stärken und den vielen verschiedenen Berufsfeldern zu beschäftigen.

Berufsfelder praktisch erkunden
Im Schuljahr 2015/16 starten in unserer Region 96 Schulen das neue System zur Berufs- und Studienorientierung. Im Rahmen des nordrhein-westfälischen Landesprogramms „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) nehmen alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 an einer Potenzialanalyse teil. Dabei entdecken sie ihre fachlichen, sozialen und persönlichen Potenziale im Hinblick auf die Lebens- und Arbeitswelt. Darauf aufbauend bietet die Berufsfelderkundung den Schülerinnen und Schülern die Chance, ihre Interessen und Stärken in unterschiedlichen Berufsfeldern direkt im Unternehmen zu erproben.

Was ist eine Berufsfelderkundung?

  • Eine Berufsfelderkundung entspricht einem Schultag. Der Unterricht fällt an diesem Tag aus.

  • In Begleitung eines Ausbilders, Auszubildenden oder anderen Mitarbeiters des Unternehmens werden verschiedene Arbeitsplätze besucht, um einen Eindruck von den Aufgaben und Arbeitsabläufen des Berufsfeldes zu gewinnen.

  • Darüber hinaus werden Mitmachaktionen angeboten, um auch ganz praktisch einen Einblick in die Tätigkeiten zu erhalten.

  • In Gesprächen mit Führungskräften, Fachkräften, Ausbildern oder Auszubildenden erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen über Ausbildungsangebote und Entwicklungswege im Unternehmen.

Wie finde ich einen Berufsfelderkundungsplatz?
Über deine Schule hast du die Möglichkeit, in dieser online-Datenbank gezielt nach Berufsfelderkundungsplätzen zu suchen. Die Unternehmen bieten hier ihre Plätze an, die nach erfolgreicher Registrierung direkt von dir gebucht werden können. Das Portal wird einige Wochen vor den Angebotstagen für deine Buchungen geöffnet.

BFE-Anleitung für Schüler/innen

 


 

Für Schulen

Im Jahr 2011 hat die Landesregierung das Vorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) beschlossen, das Jugendlichen in NRW den Start in die berufliche Ausbildung erfolgreicher als bisher ermöglichen soll.  

Das verbindliche System unterstützt alle Schülerinnen und Schüler aller Schulformen frühzeitig bei der Berufs- und Studienorientierung, der Berufswahl und beim Eintritt in Ausbildung oder Studium.  Ziel ist es, allen jungen Menschen nach der Schule möglichst rasch eine realistische Anschlussperspektive für Berufsausbildung oder Studium zu eröffnen. 

Frühe Berufsorientierung, regelmäßige Praxisphasen (z.B. die Berufsfelderkundung), individuelle Potentialanalysen sowie konkrete Anschlussvereinbarungen sind wesentliche Elemente im neuen Übergangssystem.

Frühzeitige Begleitung durch die Schulen
Schulen und Lehrkräfte sind beim Übergang Schule-Beruf wichtige Partner. Sie engagieren sich für eine fundierte Berufs- und Studienorientierung ihrer Schülerinnen und Schüler. Aktuell beteiligen sich 96 Schulen in der Region an dem neuen Übergangssystem, welches am Mittleren Niederrhein bereits im Schuljah 2014/2015 begonnen hat.

Berufsfelderkundung – ein zentraler Baustein
Die Umsetzung des nordrhein-westfälischen Landesprogramms „Kein Abschluss ohne Anschluss“ beginnt in der 8. Klasse. Die Schülerinnen und Schüler nehmen zunächst an einer Potentialanalyse teil, die den Jugendlichen deren Interessen und Stärken widerspiegelt. Daraus ergeben sich erste Hinweise auf passende Berufsfelder, welche die Schülerinnen und Schüler dann in einem Unternehmen erleben und überprüfen sollen. Es handelt sich hierbei um sogenannte Berufsfelderkundungen.

Was ist eine Berufsfelderkundung?

  • Eine Berufsfelderkundung entspricht einem Schultag. Der Unterricht fällt an diesem Tag aus.

  • In Begleitung eines Ausbilders, Auszubildenden oder anderen Mitarbeiters des Unternehmens werden verschiedene Arbeitsplätze besucht, um einen Eindruck von den Aufgaben und Arbeitsabläufen des Berufsfeldes zu gewinnen.

  • Darüber hinaus werden Mitmachaktionen angeboten, um auch ganz praktisch einen Einblick in die Tätigkeiten zu erhalten.

  • In Gesprächen mit Führungskräften, Fachkräften, Ausbildern oder Auszubildenden erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen über Ausbildungsangebote und Entwicklungswege im Unternehmen.

Dieses Buchungsportal unterstützt Schulen bei der Organisation der Berufsfelderkundungsplätze! Es wird einige Wochen vor den Angebotstagen für Buchungen durch Schülerinnen und Schüler geöffnet.

Informationen zur Anmeldung im Buchungsportal
Das Anmeldeverfahren und die Organisation für die Berufsfelderkundung sind leicht und zeitsparend zu handhaben:

  • Die Schülerinnen und Schüler suchen sich nach der Anmeldung mittles ihrer E-Mail-Adresse die Veranstaltungen selbstständig online aus.

  • Die Lehrkräfte bestätigen mit einem Klick im Online-Tool, ob die gewählte Veranstaltung für die Schülerin/den Schüler geeignet ist oder nicht.

  • Zeitgleiche Buchungen pro Schülerin/ Schüler werden vom System abgelehnt.

Eine detaillierte Anleitung finden Sie hier. 

Hier geht’s direkt zum Buchungsportal.

Bei Rückfragen stehen Ihnen die jeweils zuständigen kommunalen Koordinierungen gerne zur Verfügung:

Krefeld: Joachim Discher - 0 21 51 / 86 - 25 61 - Joachim.Discher@Krefeld.de
Kreis Viersen: Sarah Werth und Kathrin Kirchhoff - 0 21 62 / 39 - 15 84 oder – 1479 - kommunale.koordinierung@kreis-viersen.de
Mönchengladbach: Monika Zarzycka 0 21 61 / 25 – 3771 - Monika.Zarzycka@moenchengladbach.de
Rhein-Kreis Neuss: Beate Kruse  - 0 21 31 / 928 – 4041 - kommunale.koordinierung@rhein-kreis-neuss.de

 

 


 

Für Betriebe

Wirtschaft und Unternehmen brauchen Fachkräfte, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA) unterstützt dabei. Keine Schülerin und kein Schüler soll künftig die Schule verlassen, ohne zu wissen, was sie oder er kann, was zu ihr oder zu ihm passt und wie es weitergeht: zum Beispiel mit einer dualen Ausbildung, einem Studium oder dem Besuch einer weiterführenden Schule.

Politik, Wirtschaft und Arbeitsagenturen haben sich gemeinsam darauf verständigt, bis zum Jahr 2017 dieses verbindliche System schulischer Berufsorientierung für ganz NRW einzuführen und zu unterstützen. Es nehmen alle weiterführenden Schulen beginnend in der 8. Klasse daran teil. In der Region Mittlerer Niederrhein hat mit dem Schuljahr 2014/ 15 die Einführung von KAoA begonnen.
Aktuell machen 96 Schulen mit und dies entspricht rund 8.000 Jugendlichen. Die übrigen ca. 100 Schulen in der Region werden innerhalb der nächsten beiden Jahre schrittweise dazu stoßen. Städte und Kreise haben so genannte Kommunale Koordinierungen eingerichtet, die die Umsetzung von KAoA gemeinsam mit den Schulen steuern, aber auch Ansprechpartner für die Wirtschaft sind.

Berufsfelderkundung - ein zentraler Baustein
KAoA beginnt in der 8. Klasse. Die Schülerinnen und Schüler nehmen an Potenzialanalysen teil, die ihnen ihre Interessen und Stärken widerspiegeln. Daraus ergeben sich erste Hinweise auf passende Berufsfelder, die die Jugendlichen in einem Unternehmen erleben und überprüfen sollen. Berufsfelder ordnen und fassen ähnliche Ausbildungsberufe zusammen. Grundlage sind 16 Berufsfelder (z. B. Wirtschaft/ Verwaltung, Metall/ Maschinenbau, IT/ Computer) von denen jeweils  verschiedene in der betrieblichen Praxis erkundet werden sollen.

Schülerinnen und Schüler sowie Schulen werden daher gezielt nach Angeboten von Unternehmen für Berufsfelderkundungen und Schülerbetriebspraktika fragen. Unternehmen, die Plätze für Berufsfelderkundungen anbieten, positionieren sich damit als potenzielle Ausbildungsbetriebe und bekommen einen schnellen und einfachen Zugang zu Jugendlichen.

Wie laufen Berufsfelderkundungen ab?
Berufsfelderkundungen sollen sich in der betrieblichen Ausgestaltung  und Umsetzung an folgenden Merkmalen orientieren:

  • Dauer ca. ein Schultag (Vormittag)
  • Begleitung durch einen Ausbilder, Auszubildenden oder anderen Mitarbeiter
  • Durchführung für Einzelpersonen oder für Gruppen
  • Einblicke in wesentliche Aufgaben und Tätigkeiten eines Berufsfeldes
  • Mitmachaktionen für die Schüler
  • Informationen über Ausbildungsangebote und Entwicklungswege im Unternehmen

Grundsätzlich orientiert sich der Ablauf einer Berufsfelderkundung an den Möglichkeiten des Unternehmens. 

Detaillierte Informationen zur Berufsfelderkundung finden Sie hier

Wie bieten Unternehmen Plätze für Berufsfelderkundungen an?
Für die Region Mittlerer Niederrhein haben sich die regionalen Partner auf dieses online-gestützte Buchungsplattform verständigt. Hier tragen Sie ein, zu welchem Termin Sie wie viele Plätze für das Erkunden von Berufsfeldern in welcher Betriebsstätte anbieten. Das Portal ist ab dem 15. Juli 2015 für die Erfassung Ihrer Angebote geöffnet. Die Schülerinnen und Schüler können dann einige Wochen vor den Angebotstagen verbindlich buchen. Dieser Vermittlungsprozess wird vollständig digital abgewickelt und ist darauf ausgerichtet, den Aufwand für alle Beteiligten möglichst gering zu halten. So bietet Ihnen das System auch die Möglichkeit, eine automatische Teilnahmebestätigung für Jugendliche zu erstellen.

Hier geht’s direkt zum Buchungsportal.

Rechtliche Bestimmungen
Da es sich um eine Schulveranstaltung handelt, unterliegen Berufsfelderkundungen der gesetzlichen Unfallversicherung. Sie werden rechtlich wie Schülerbetriebspraktika geregelt. Die Jugendlichen sind auf dem Hin- und Rückweg sowie während der Berufsfelderkundung unfallversichert.

Die Berufsfelderkundung soll Kenntnisse über einen Beruf vermitteln. Gefährliche Arbeiten dürfen von den Schülerinnen und Schülern nicht durchgeführt werden, weil dies für die Erreichung des Erkundungszieles nicht erforderlich ist.

Bei Rückfragen steht Ihnen die IHK Mittlerer Niederrhein gerne zur Verfügung:
Vera Borke - 0 21 61 / 241 - 115 - borke@moenchengladbach.ihk.de

Fragenkatalog zum Buchungsprozess

BFE-Anleitung für Unternehmen

Weitere Informationen und Downloads stehen Ihnen unter http://www.schule-wirtschaft.ihk.de/schule/azubis-fuer-morgen.html zur Verfügung.

 


 

Für Eltern

Im Jahr 2011 hat die Landesregierung das Vorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) beschlossen, das Jugendlichen in NRW den Start in die berufliche Ausbildung erfolgreicher als bisher ermöglichen soll.  

Das verbindliche System unterstützt Schülerinnen und Schüler aller Schulformen frühzeitig bei der Berufs- und Studienorientierung, der Berufswahl und beim Eintritt in Ausbildung oder Studium.  Ziel ist es, allen jungen Menschen nach der Schule möglichst rasch eine realistische Anschlussperspektive für Berufsausbildung oder Studium zu eröffnen. 

Eltern haben bei der Berufs- und Lebensplanung ihres Kindes eine wichtige Rolle. Anregungen, wie Sie Ihrem Kind als Vorbild und Berater zur Seite stehen können, finden Sie hier.

Berufsfelderkundung - ein zentraler Baustein
Die Umsetzung des nordrhein-westfälischen Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“ beginnt in der 8. Klasse. Die Schülerinnen und Schüler nehmen zunächst an einer Potentialanalyse teil, die ihnen ihre Interessen und Stärken widerspiegelt. Daraus ergeben sich erste Hinweise auf passende Berufsfelder, welche die Jugendlichen dann in einem Unternehmen erleben und überprüfen sollen. Es handelt sich hierbei um sogenannte Berufsfelderkundungen.

Was ist eine Berufsfelderkundung?

  • Eine Berufsfelderkundung entspricht einem Schultag. Der Unterricht fällt an diesem Tag aus.
  • In Begleitung eines Ausbilders, Auszubildenden oder anderen Mitarbeiters des Unternehmens werden verschiedene Arbeitsplätze besucht, um einen Eindruck von den Aufgaben und Arbeitsabläufen des Berufsfeldes zu gewinnen.
  • Darüber hinaus werden Mitmachaktionen angeboten, um auch ganz praktisch einen Einblick in die Tätigkeiten zu erhalten.
  • In Gesprächen mit Führungskräften, Fachkräften, Ausbildern oder Auszubildenden erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen über Ausbildungsangebote und Entwicklungswege im Unternehmen.

Da es sich um eine Schulveranstaltung handelt, unterliegen Berufsfelderkundungen der gesetzlichen Unfallversicherung. Sie werden rechtlich wie Schülerbetriebspraktika geregelt. Die Jugendlichen sind auf dem Hin- und Rückweg sowie während der Berufsfelderkundung unfallversichert. 

Wie erfolgt die Anmeldung zur Berufsfelderkundung?
Mithilfe dieser online-Datenbank haben Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 die Möglichkeit, gezielt nach Berufsfelderkundungen zu suchen. Die Unternehmen bieten hier ihre Plätze an, die nach erfolgreicher Registrierung direkt von den Jugendlichen gebucht werden können. Die Schülerinnen und Schüler werden dabei von ihren Lehrerinnen und Lehrern in der Schule unterstützt. Aber auch Sie können mit Ihrem Kind gemeinsam nach geeigneten Plätzen von zu Hause aus suchen.

Um Ihr Kind bei der Buchung von Plätzen zu unterstützen, finden Sie hier eine detaillierte Anleitung. Das Buchungsportal ist einige Wochen vor den Angebotstagen für Buchungen geöffnet.

Hier geht’s direkt zum Buchungsportal.

 

Mit freundlicher Unterstützung durch: